Diese Woche schwankten die inländischen Styrolpreise, zeigten jedoch einen leichten Aufwärtstrend. Obwohl die Rohölpreise in diesem Zeitraum stiegen, waren die Auswirkungen auf Styrol begrenzt. Der Benzolmarkt blieb schwach und Kostenfaktoren stützten die Styrolpreise nicht. Was Angebot und Nachfrage betrifft, stieg das inländische Angebot leicht an, während die nachgelagerte Nachfrage weitgehend unverändert blieb, was zu einer leichten Entspannung des angespannten Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage führte. Die starke Entwicklung auf dem Aromatenmarkt, gepaart mit Nachrichten über Exportabkommen und unerwarteten Anlagenwartungen, löste jedoch einen schwankenden Aufwärtstrend bei den Styrolpreisen aus.
Der Einfluss von Rohöl und reinem Benzol auf Styrol ist begrenzt und es gibt derzeit keine Unterstützung von der Kostenseite. Das knappe Angebots--Nachfragegleichgewicht von Styrol selbst verlangsamt sich, kann aber dennoch aufrechterhalten werden. Der Trend zum Lagerabbau in den Häfen hat sich jedoch verschoben, und es wird erwartet, dass die Lagerbestände schwanken, was die Unterstützung für den kurzfristigen Markt schwächen wird. Derzeit ist die durch die Instandhaltung der Anlagen und die hohen Aromenpreise bedingte Stimmung noch immer spürbar und die Preise können kurzfristig nach oben schwanken. Allerdings haben sich die schwächeren Aussichten für die kommenden Monate nicht vollständig verbessert. Nächste Woche dürften die Styrolpreise steigen, bevor es zu einer Korrektur kommt, wobei der Durchschnittspreis leicht steigen dürfte.
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Ein paar: CAS-Nr.: 111-40-0 Diethylentriamin (DETA)
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