Unter den Vinylpolymeren und Copolymeren sind die Polyvinylchlorid (PVC) Thermoplaste die kommerziell bedeutendsten. Mit verschiedenen Weichmachern, Füllstoffen, Stabilisatoren, Schmierstoffen und Schlagzähmodifikatoren wird PVC so zusammengesetzt, dass es flexibel oder starr, undurchsichtig oder transparent ist, einen hohen oder niedrigen Elastizitätsmodul aufweist oder ein breites Spektrum an Eigenschaften oder Verarbeitungseigenschaften aufweist.
PVC-Harz kann auch chloriert werden (CPVC) und es kann mit anderen Polymeren wie ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), Acryl, Polyurethan und Nitrilkautschuk legiert werden, um schlagfeste Festigkeit, Reißfestigkeit, Widerstandsfähigkeit, Wärmeformbeständigkeitstemperatur oder Verarbeitbarkeit zu verbessern.
PVC ist ein hartes, schwer entflammbares und chemikalienbeständiges thermoplastisches Harz. Das Harz ist in Pulverform, als Latex oder in Form von Plastisol erhältlich. PVC-Harz, Pigmente und Stabilisatoren werden zu Weichmachern gemahlen, um ein viskoses Beschichtungsmaterial (Plastisol) zu bilden, das beim Erhitzen zu einem zähen elastischen Film polymerisiert. Plastisole werden häufig zur Beschichtung von Glasflaschen und Glasgeweben verwendet. Die Dispersionsarten von Harzen werden in flexiblen Formmassen eingesetzt. Solche Formulierungen bestehen aus einem Vinylpastenharz, einem geeigneten Weichmacher wie Dioctylphthalat und einem Stabilisator (meist eine Verbindung aus Blei). Flexible Formen werden häufig zum Gipsgießen und Verkapseln von elektronischen Schaltungen mit Epoxidharzen eingesetzt.
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Ein paar: Acrylsäure (AA) CAS-NR: 79-10-7
Der nächste streifen: Methanolversorgung eng wegen Hurrikan Ida, CAS-Nr.: 67-56-1